Toscana 2017

Ben hatte vor unserem Urlaub Anfang September eine Bauchspeicheldrüsenentzündung und noch eine OP. Wir hatten große Zweifel ob wir nun fahren sollten oder nicht. Am Tag vor der Abreise wurden die Fäden gezogen und die TÄ gab grünes Licht für die Abreise in die Toscana.
Für den Notfall hatte uns Marianne vor Ort ihre Hilfe angeboten, so dass wir zuversichtlich in die „Reha“ gefahren sind.

Für die lange Reise hatten wir eine 10 cm dicke Viscomatte fürs Auto gekauft, damit er bequem liegen konnte. Das war sicher eine sehr gute Entscheidung, denn er hat die lange Autofahrt ohne Beeinträchtigungen überstanden.

Eine Zwischenübernachtung planen wir zwar immer ein, nur haben wir insgesamt für die einzelnen Strecken bedeutend mehr Zeit gebraucht als sonst.
In den zahlreichen Pausen habe ich ihn bewegt und am ersten Etappenziel einen ausgiebigen Spaziergang gemacht.

Im Ferienhaus angekommen fühlte er sich eher wie Zuhause ;) Da wir schon mehrere Urlaube im selben Haus verbracht haben, kommt er dort immer sehr schnell zur Ruhe.

Fotografieren muss nicht immer sein sbfgiggle.gif
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Der erste Tag am Meer war allerdings auch für uns eine Überraschung… Ben, die absolute Wasserratte wollte nicht ins Wasser! :shock:

Wahrscheinlich fühlte er sich körperlich noch nicht so fit um zu baden. Auch auf unseren täglichen Runden haben wir in den ersten Tagen ganz deutlich bemerkt, dass er zwar genesen, aber noch nicht soooo richtig fit war.

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Somit haben wir es ruhig angehen lassen und ihn gut beobachtet. Am Strand hat er seinen Leuchtturm geschleppt und munter gezwergelt, aber Wassernähe suchte er nicht ;)

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Nach einer Woche wurde er sichtlich munterer und die Runden am Abend für ihn immer leichter. Die durch das Unwetter bedingte Abkühlung hat natürlich auch dazu beigetragen.

Der Himmel zeigte sich nach dem Unwetter in besonders schönem Licht!
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An einen erneuten Versuch am Wasser war in den nächsten Tagen nicht zu denken, da das Meer so aufgewühlt war und damit die Wellen viel zu hoch.

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In der 3. Urlaubswoche sind wir mit einem neuen Ball zum Meer und siehe da… schwupps war unser Ben wieder im Wasser smilie_girl_123.gif

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Ich kann gar nicht sagen wie uns das gefreut hat! Zu sehen wie er wieder zur alten Höchstform aufläuft :thumbup:

Endlich wieder einen nassen Hund im Arm ;)
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Unser Urlaub an der Ostsee

Boah… so lange nichts mehr geschrieben! Es war ein sehr turbulentes Jahr mit wenig Zeit für meinen Blog 😦

Ich gelobe Besserung! Aber erst einmal möchte ich noch einige Stationen des Jahres zeigen, damit sie nicht in Vergessenheit geraten.

Im Mai haben wir einen Kurzurlaub an der Ostsee gemacht. Bereits zum dritten Mal waren wir in Schleswig Holstein, in dem direkt an der Ostsee gelegenen Ort Schönhagen.

Ein herrlicher Ort zum Entspannen am Meer und ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge zu den traumhaften Dörfern und Städten in der Umgebung

Entspannung pur!

Arnis und Sieseby

Der Holm

Der Holm ist ein Fischerviertel in der Stadt Schleswig. Es liegt direkt an der Schlei und übersetzt aus der dänischen Sprache bedeutet es „Kleine Insel“. Genauso haben wir es empfunden. Eine Oase in der Stadt. Mit wunderschönen und liebevoll gepflegten Häusern und Gassen.

Zentraler Punkt des Viertels ist ein kleiner Friedhof mit Kapelle.

Flensburg

Eine sehenswerte Stadt im Norden von Schleswig-Holstein mit interessanter Fußgängerzone! Etwas irritiert haben uns die an einem Seil über die Straße gespannten , alten Schuhe ;).

Frau Google brachte dann Licht ins Dunkel:

Wikipedia benennt diesen Trend Shoefti – Zusammengesetzt aus Shoes und Graffiti.
Begonnen hat dieser Trend im Jahr 2005 und mittlerweile ist es ein fester Bestandteil der Stadt Flensburg. Die Schuhe haben sich als Kulturobjekt etabliert.

Wie ist dieser Trend entstanden? Angeblich haben Kunden aus einem Skaterlader ihre alten Schuhe über die Leinen geworfen.

Mittlerweile hängen die alten Treter an über 10 Leinen 🙂

Verblühte Schönheiten

Im September findet man in der Toskana nur noch wenig blühende Pflanzen. Daher habe ich aus Mangel an Objekten mit meinem Macro die verblühten Kapseln fotografiert. Als ich sie hinterher auf dem Bildschirm sah, war ich erstaunt wieviel sie mir noch an Farbe und unterschiedlichen Formen zeigen. Dann habe ich an den richtigen Stellen die Farben per Lightroom intensiviert und schon sind es erstaunliche Schönheiten geworden

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Toscana September 2016

Ach… so schade wie schnell Ruhe und Erholung wieder vorbei sein können!

Drei Wochen Entspannung pur! Das war genau das, was wir dringend brauchten und auch gefunden haben. In den ersten zwei Wochen war es ein wenig sehr warm… vor allen Dingen für Ben. Aber da das Meer in 15 Minuten erreichbar war, gab es dort die morgendliche Abkühlung. Danach war Schatten am Haus angesagt.
Obwohl wir ausschließlich gefaulenzt haben und unsere Zeit am Haus verbrachten, sind es wieder ziemlich viele Fotos geworden.

Auf dem Weg

Zwischenübernachtung in Gries am Brenner, ausnahmsweise bei richtig schönem Wetter und angenehmen Temperaturen.

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Auf dem Weg zum Ferienhaus

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Womit mache ich weiter? Na klar… mit dem Hund!

Auf dem Weg zum Haus am frühen Morgen

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Was gibt es schöneres als ein ausgiebiges Sandbad? Unser Erdferkel in Action!

Anschließend frisch im Meerwasser gereinigt wieder gereinigt. Na ja, fast…die Nase weigerte sich standhaft sauber zu werden) 🙂

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Am Haus und ums Haus herum

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Vom Grundstück aus konnten wir täglich die wunderschönen Himmelsfarben und Sonnenuntergänge beobachten.

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Ausflug nach Guardistallo und Casale Marittimo

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Cecina Mare: Der Weg zum Strand

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Ruhe und Entspannung

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Stümisch nach einem Gewitter

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Und wieder einmal hat das Meer das Spieli verschluckt

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Kuriose Bauweisen aus Strandgut 😉

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Unser letzter Sonnenuntergang am Meer in unserem Urlaub.

Aber bis September 2017 ist ja nicht mehr sooo lang 🙂

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Qualifikation IPO DM

Am 21.5.2016 fand beim HHG in Langenhagen die IPO Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft des Rassezuchtvereins für Hovawart-Hunde e.V. statt.

Die Hunde mussten mit ihren Hundeführer insgesamt drei Disziplinen bewältigen.

Fährte – Unterordnung -Schutzdienst

Es war eine sehr schöne und harmonische Veranstaltung, auch wenn niemand der Teilnehmer das gesteckte Ziel erreicht hat.

Beeindruckend war für mich als Fotografin, die Hundeführer mit ihren Hunden als enges Team zu beobachten. Es gab viel Lob und Streicheleinheiten seitens der Hundeführer, obwohl ihre Hunde nicht immer so agierten wie gewünscht.

Es war wie im richtigen Leben… 1000 mal geübt und dann geht halt doch im entscheidenden Augenblick etwas schief.